More servicesWindows Live
HomeHotmailSpacesOneCare
 
MSN
Sign in
 
 
Spaces home  ܦ՝ζum ਹægermзíςτεя: ρàrt...PhotosProfileFriendsMore Tools Explore the Spaces community

ܦ՝ζum ਹægermзíςτεя: ρàrt ١՛ܧ

M'r sin schyns d'letschti, jà d'àllerletschti...
May 12

31ste zwijgende Voettocht/31. Schweigemarsche (Zuidpene/Westhoek)

 
 
 
"Unser(e) Haus brennt Identität stirbt langsam aus und wir schauen woanders hin !"
 
Jacques Chirac
 
 
 
April 06

Zum Kàrfridig

 

Der Isenheimer Altar (bei Kolmer-Musée Unterlinden) von Matthias Grünewald (Anfang 16. Jahrhundert), erste Schauseite.

http://de.wikipedia.org/wiki/Isenheimer_Altar

http://www.musee-unterlinden.com/

March 01

Boche, hàlwer Schwob, Hasebock, schlachter Franzos

 
 
 
Airbus aux Guignols
Envoyé par alsator
 
Miner Grossvàter het emol züe mr g'sàtt: "wann d'Innafranzose uns nie meh às Boche betràchte, dànn ìsch 's mit unsre elsassische Bsonderheit ('s Elsassertum) amen." 
 
Question(s): Peut-on rire de tout ? Et peut-on rire avec tout le monde ?
 
 
Desproges requisitoire
envoyé par nausicaaesteban

 Oui et mille fois oui, tant que c'est drôle !

Retour à l'envoyeur, donc...

- Pourquoi les habitants du monde entier voudront-ils tous immigrer en France à la fin du monde ?
- Parce qu'il savent que la France a cinquante ans de retard.

- Quelle différence y a t'il entre le modèle français et le cancer ?
- Le cancer, ça évolue.

La prochaine fois qu'il y aura une guerre en Europe, le vainqueur forcera le vaincu à annexer la France !

- Pourquoi la France a t'elle pour symbole le coq ?
- Parce que c'est le seul animal qui chante avec les deux pieds dans le fumier.

Petit extrait du site carrément décomplexé de tout nombrilisme cocoricon: http://www.contreculture.org/

February 26

Elsasser

 
Sàg m'r a mol
Hesch Dü verlàngt Elsasser z'ware ?
Sàg m'r amol
Wer het denn b'stimmt dàss Dü do liebsch un labsch ?
Sàg m'r amol
Ob's net d'r wart esch d'Muetersproch z'bewàhre ?

Zeig sàg
Ob dü di Bodesstandikeit àbgabsch ?
Ech glaüb
Mer han a grossi chànce en uns'rem Lànd.
Ech glaüb
Die derf'ma nie verderre lo.
 
Ech glaüb
D'Muetersproch muess g'schetz se Hànd en Hànd,
Denn glaüb mer,
Ohne unsri Helf versterbt die Sproch ananderno !
Mer mien
Als Elsasser, gràd wie d'Baske un d'Bretone
Unser Dialect fer immer hoch en Ehre hàlte.

Mer mien's
D'r Jugend immer un immer weder stàrk betone,
Dàss niemols
Z'grund geht d'Ewerleferung vu uns're Alte.
Wurum denn
Soll's net "CHIC" se elsassich z's schwatze ?

Wurum denn
Solle mer net unsri Eigenàrt verteidige ?
S'esch secher :
Frànzose semmer, un no làng net d'latza !
Also,
No reede m'r wie d'Heim, s'kàt nie kei Mensch beleidige.
Pierre Lucas
January 13

Mir sin' em Geyer sini schwàrzi Hüfe

Wir sind des Geyers Schwarze Haufen, heia oho !
Wir wollen mit Tyrannen raufen, heia oho !
Spieß voran ! Drauf und dran !
Setzt aufs Klosterdach den Roten Hahn !

Als Adam grub und Eva spann, kyrieleis,
Wo war denn da der Edelmann, kyrieleis ?
Spieß voran ! Drauf und dran !
Setzt aufs Klosterdach den Roten Hahn !

Uns führt der Florian Geyer an, trotz Ach und Bann;
Den
Bundschuh führt er in der Fahn',
Hat Helm und Harnisch an.
Spieß voran ! Drauf und dran !
Setzt aufs Klosterdach den Roten Hahn !

Mit blut'gen Kopfen ging's nach Haus', heia oho !
Uns're Enkel fechten's besser aus, heia oho !
Spieß voran ! Drauf und dran !
Setzt aufs Klosterdach den Roten Hahn !

Text: Heinrich v. Reder, 1865 | Malerei: Georg v. Sluyterman

Roter Hahn=Hausbrand

Währe dem Büürekriag (Bundschuhbewejung) isch Florian Geyer de Büürefiehrer gsi.

December 25

Wihnachtsowa en Katschina

In Wiehnàchte 1944, het dr Elsässer Charles Freymuth, zwàngsingzoge in d'Wehrmàcht un deportiert às Kriagsgfangner ins sowjetische Lager Tambov, diss Gdicht gschriwe. Mr erinnere uns àn...

Hersch du net die Glocka lita
en d‘r heilig Wundernacht,
gross un klein tüen sich jetz réschta,
fer en d‘Mass um Metternacht.
Vorhar han sie sich beschert
met allerhand Gschankla,
gross un klein, niema esch vergassa
unter‘m grossa Tannaboïm.
An das alles dankt d‘r Chari
wo kommt zue nem der Augustin,
un die Tràna rolla wie Bachla
em Chari ewer‘s Gsechtla nà.

Worum tuesch dü dann so hîla?
Sajt d‘r Augustin zue nem.
Junger, das kahsch dü net fühla,
d‘heim hà ich Froï un Kender.
Ich seh sie jetz en da Gedanka
am Wihnachtsboïm so frehlig steh;
en mer tüet jetz s‘Harz blüeta
wie garn mecht ich d‘heima seh.
Metnander gehn sie bis in‘s Zemmer
wo noch viel Kamerada senn,
am kleina Teschla a Gfangener tüet reschta
üss Stacheldroht a Tanneboïm.
D‘Ter geht uff, ass kummt ari
d‘r Kommadant un d‘Doktera d‘rbi.

"Ich wensch eich àlla a frohes Fescht"
so sprecht die Rüssafroï zu uns,
"un‘s nachschta Johr solla ehr Wihnacht fîra
d‘heim en eirem Fameliakreis".

A klein‘s Gschankla sie tüet verehra
en wiss Papier scheen igweckelt
a mouchoir wo sie salbscht het g‘steckt.
Uns alli mächt sie garn beschanka
doch sie hät oï net z‘viel fer sich.
Em Zemmer esch‘s jetz mieslig stell
Die Doktera geht wedder nüss;
em Hentergrund hert m‘r à Stemm :
das esch d‘r Frédensangel g‘seh.
Die ditschi Gfangeni tüen senga :
"Stille Nacht, Heilige Nach"
ich hah noch nie ebs‘ schener‘s g‘hert.
D‘hollander tüen witerscht senga
un grossi Stella herrscht em Zemmer.
"Minuit Chrétien" schallt durich‘s Zemmer
"Peuple à genoux, attend ta délivrance".
En alla Oïga Tràna stehn
wo das Lied esch fertig g‘sunga ;
a Stemm sàjt : wer esch das g‘seh?
A ditscher Gfangena get d‘Antwort :
"s‘esch d‘r Chari, d‘r Franzos"!

 

E Märzi en Jeanne un Louis


September 24

's isch Herbschtzitt !

 Blüh, Junger Wein !
Heller Sonnenschein
läszt dich wachsen, läszt dich reifen goldenklar !
Regen gibt dir Saft,
Erde gibt dir Kraft
und die Fässer füllen sich in diesem Jahr !

  

Geigerlein spiel !
Trauben gibt es viel,
blau und golden wachsen sie an jedem Hang;
seid vergnügt und singt,
wie die Geige klingt,
bis zur Ernte ist es nicht mehr lang !
 
aus Märchenfahrt am silbernen Strom (Liesel Baschang-Schwarz)

Au àn diss derf erinnert werre: d'Evakuierung

 
   Es het àn d'sellem 1. un 2. September 1939 fer so mànichi Elsässer nitt rosig üsg'sahn. Jà, àlli wu wenjer àss zwelef Kilometer vun de Front gewohnt hàn, sinn evaküiert (oder deportiert ?) worre. Sie hàn kümm e paar Stunde vor sich g'hett, fer e bissle Hàb un Güete mizenämme. Mit Ross un Wäje sinn d'Büürefàmilie àn de Sàmmelstelle ànzefàhre kumme. Dort hàn sie Vieh un Wäje müen stehn lonn. So mànichi Fàmilli het wenig genüe widderg'funde, wu sie widder heim hàn derfe. So mànicher Elsässer isch d'sellemols àn Kummer g'storwe. E Ross, e Stàll, e Hof het fer so mànichi d'Läweàrweit bediite. Si hàn alles müen stehn un leje lohn. So mànicher het au spoter dànn, diss oder d'sell e'me fremde Hof oder fremde Stàll widderg'funde...
 
   D'Fluchling het m'r in Isebàhnwaggons verlàde. Làng, däjlàng het de Transport gedüürt un vun de Läwesbedingunge welle m'r schun gàr nitt redde. Andlich sinn sie im Süd-Wescht vun Frànkriich  àng'kumme (d'meischte in Dordogne, e àrmes un waltliches Departement). Wie hätte sich die ältere Persone mit d'selle Frànzose kennte verstehn, e ànderi Sproch, un b'sunderscht e ànderi Kültür un grundverschiideni Läwesuffàsunge oft. Armi Litt ! M'r müen au dezüesetze, dàss de Empfàng nitt immer herzlich isch g'sinn (e Mol Boches gennant, 's ànder Ya-Ya, immer àls Arbfiinde betrààchtet) !
 
   Im Summer 1940 hàn zweidrittel widder heim kenne (die so genannte "Heimkehr ins Reich"), 's letschte Drittel isch erscht 1945 zeruckg'kumme.
September 19

D'Sprochbolle

  
   Un noch ebbs Nejs, e ànderes Schleck, het e gschickter Hàndelsanimator (Alsatix - http://www.alsatix.blogspot.com) üs 'm Owerelsàss, d'r Guillaume Baumgartner, erfunde: d'fàmose Sprochbolle. Es sinn kleini Bolle, wie G'stunze, üs verschiedeni Mahlsorte in Schokolà mit gemàhlene Hàselnusse gerollt un e Zuckerguss drum erum wie bi de Dragées. Sie sinn i'me Pàpierl ingewickelt, wu e kurzes elsässischs Sprichwort odder e typischer Üsdréck mit de frànzeesch iwersetzung drufgedrückt isch, z.B.
 
   E Güeter ! - Gsundheit ! - Ess un drink ! - D'Aüje sinn àls greeser àss d'r Maawe. - Uf'm volle Buch sitzt e luschtiger Kopf. - Wàs nutzt e grossi Plàtt wann nix drowe isch ? - Wenn's Ärschel brummt, isch 's Herzl g'sund. - D'r Glauwe màcht selig un d'r Win màcht frehlig. - D'r Hunger màcht üs Brot Läbküeche. - D'Geiss gibt Mellich un d'r "Bock" gibt Bier ! - Alter Win un jungi Wiwer sinn d'beschte Zitvertriwer ! - Fer ze hirote müess m'r zweit sinn. - D'Liab geht bim Mànn durich de Maawe ! - In de Not fresst ar de Daifel Mucke ! - E güater Kàffee hilft verdauwe. - Vum kàlte Kàffeedàmpf wurd m'r scheen !  
 
Der Schnàwelpeter
 
   Ingesàmt sinn 80 Sprichwerter un 10 unter-/ewerländischi Variànte ufgdreckt worre. D'gànze Lischte steht uf zallere Syte: http://sprochbolle-boules-dialectales.blogspot.com.
September 07

Deutsche aus Nordschleswig in Besuch

  
   Welche Erwartungen hatten wir vor unserem Besuch in Elsass Lothringen? Jedes mal wenn man über Minderheitenrechte sprach wurde Frankreich, wie auch Griechenland als Negativbeispiel genannt. Deswegen waren wir nicht wenig überrascht als wir nach Straßburg kamen und zweisprachige Straßenschilder vorfanden. Diese zweisprachigen Straßenschilder wurden dann aber auch gleich von unserem Begleiter Philip Beyer vom Elsass Lothringischen Volksbund relativiert. Zwar wurde der Elsässer Dialekt damit anerkannt aber nicht als eine deutsche Sprache. Für Frankreich, so wurde es uns erklärt, ist es eben leichter gewesen einen Dialekt zu akzeptieren, als die Deutsche Sprache an sich.
 
   Nachdem wir uns in der Jugendherberge einquartiert hatten ging es gleich zur Mimram – Brücke die über den Rhein Straßburg mit der deutschen Stadt Kehl verbindet. Erst 2004 eingeweiht, verdeutlichte sie uns das Zusammenwachsen Europas. Obwohl schon am spätenAbend, gab es immer noch viel Fußgängerverkehr auf der Brücke. Wie bei uns konnte man die Grenze zwischen beiden Ländern kaum wahrnehmen.
 
   Schon auf der Brücke wurde uns in ersten Gesprächen die aktuelle und historische Situation der Elsass Lothringer erklärt. Durch die starke Assimilation von Seiten Frankreichs ist es heute fast soweit dass Personen unter 30 kein Deutsch mehr sprechen. Dies liegt stark daran das es seit langem keinen deutschsprachigen Unterricht auf ebene der Muttersprache gibt. Erst in den letzten Jahren sind zweisprachige Schulen entstanden. Dies so meinte unser Begleiter mache einen Anteil von 0,7 – 1,2 % der Gesamten Schulen aus. Ob dies reiche und damit eine positive Trendwende beim Gebrauch der deutschen Sprache oder des Dialektes hervor gerufen werden könne, bleibt dahin gestellt. Auf die Frage, was unser Begleiter zuhause sprechen würde, antwortete er, dass er mit seiner Frau und seinen Kindern den Dialekt pflegt. Dies aber auch nur weil er sich seiner Identität bewusst sei. In vielen Familien sehe es aber so aus dass die Großeltern noch Deutsch/Dialekt reden, die Eltern entweder Deutsch oder Französisch, bei den Kindern untereinander nur noch Französisch gesprochen würde. Von unserer guten Lage in Nordschleswig ausgehend fragten wir uns, warum den kein deutsches Schulsystem in Elsass Lothringen aufgebaut wurde. Begründet durch ein anderes Privatschulsystem, doch vor allem durch die Zentralisierung Frankreichs, war dies nicht möglich. Durch ein lokales Parlament, wie wir es bei uns vorfinden, hätten die Elsass Lothringer im Bildungswesen aber auch in anderen bereichen ein größeres Mitspracherecht erhalten. So aber kann man sagen das grade das System des zentralisierten Staates Frankreich zur Assimilierung der Elsass Lothringer beigetragen hat.
 
   Nachdem wir lange auf der Brücke verharrt hatten, setzten wir uns in unseren Minibus und schauten uns Straßburg bei Nacht an. Vom Gebäude des Europarlamentes und dem Gebäude, welches unter Preußischer Herrschaft als Landtag diente, ging es dann zum Straßburger Münster und der Altstadt. Vor dem Münster stehend, erklärte uns Philip Beyer die Tradition Frankreichs, auf Kirchen immer die französische Trikolore zu hissen. In diesem Zusammenhang erzählte er uns, dass ein Bekannter in den 70er Jahren auf den Münster geklettert sei und dort die Elsass Lothringische Flagge als Symbol für mehr Autonomie gehisst hatte. Zur Information: Der Straßburger Münster ist 143 Meter hoch.
 
   Am nächsten Tag hatten wir dann auch die Möglichkeit den Münster zu besichtigen. Von ihm konnte man sehen wie dass Elsass mit dem Rhein zwischen zwei Gebirgsketten liegt. Nachdem wir auch die Innenstadt Straßburgs besichtigt hatten, fuhren wir in Richtung Westen an den Ort, wo Elsass und Lothringen aufeinander treffen. Dort schauten wir uns einige Burgruinen an und genossen den Kontrast zur Stadt. Nach einer mehrstündigen Wanderung wurden wir in einem Franziskanerkloster von dessen Abt begrüßt, welcher ebenfalls deutschsprachiger Elsässer war. Nach dem Einrichten unserer Schlafplätze machten wir es uns beim Grillen gemütlich. Unser Begleiter Philip stellte uns einen befreundeten Dichter vor: Ronald Euler - er las bei Mond und Kerzenschein einige seiner im lothringischem Dialekt geschriebenen Gedichte vor.
 
   Am nächsten Morgen, nachdem wir uns von unserem Begleiter Philip Beyer und Dichter Ronald Euler verabschiedet hatten, fragten wir die Franziskanermönche was sie den für die Übernachtung haben wollten. Da sie absolut kein Geld haben wollten konnten wir sie mit einer Flasche Gammel Dansk erfreuen.
 
Quelle: JungeSpitzen (http://www.jungespitzen.dk), Mitglied der Jugend Europäischer Volksgruppen-JEV (www.yeni.org
September 06

Communiqué/Mitteilung

Zweisprochiger Unterricht in Owernah/Enseignement bilingue à Obernai/Zweisprachiger Unterricht in Oberehnheim   

Les associations du mouvement culturel alsacien et de parents d’élèves sont scandalisées par l’attitude inqualifiable des représentants de l’Inspection académique du Bas-Rhin qui refusent d’appliquer une décision de justice.
 
Le juge administratif a sanctionné l’administration scolaire du Bas-Rhin pour ne pas avoir ouvert l’enseignement bilingue aux enfants de 5 ans d’Obernai. Le tribunal confirme ainsi la jurisprudence de la cour d’appel de Nancy de 2001, pourtant appliquée dans d’autres villes depuis cette date.
 
Afin de ne pas appliquer cette décision, un courrier de l’inspecteur de la circonscription scolaire d’Obernai, adressé aux parents de ces enfants, tente de les décourager au motif fallacieux et stupide que pour faire apprendre une langue vivante par leur enfant, les parents devraient parler cette langue. De plus, l’administration ne saurait se fonder sur sa propre inaction pour refuser l’enseignement bilingue à des enfants, qui l’ayant attendu vainement plusieurs années, se retrouvent en grande section.
 
Les associations demandent instamment des pouvoirs publics, Préfet, Recteur, Présidents des collectivités territoriales, qu’ils rappellent que la France est un état de droit et que l’Académie de Strasbourg doit appliquer cette décision de justice sans tenter d’avancer de nouveaux prétextes.
 
Les associations signataires:
 
§    AEPLAL, association des élus du Haut-Rhin pour la promotion de la langue et de la culture alsaciennes
§    APEPA, association de parents d’élèves de l’enseignement public d’Alsace
§    COMITE FEDERAL DES ASSOCIATIONS POUR LA LANGUE ET LA CULTURE REGIONALES D'ALSACE (http://www.alsace-lorraine.org/)
§    ELTERN 67, association de parents d’élèves dans l’enseignement bilingue (http://www.eltern67.net/)
§    ELTERN 68, association de parents d’élèves dans l’enseignement bilingue (http://eltern68.free.fr/)
§    AJFE Association (Alsace-Junge fers elsässische) (http://www.ajfe.fr/)
§    EURODISTRIKTSCHULE, association pour une école transfrontalière
§    FER'S ELSASS, association culturelle alsacienne (http://www.fers-elsass.org/)
§    HAUT CONSEIL NATIONAL POUR LES LANGUES REGIONALES DE FRANCE
§    HEIMETSPROCH un TRADITION (http://www.heimetsproch.org)
§    MATURA, association pour une éducation européenne en Alsace
§    RITTE RITTE ROSS, association pour le bilinguisme à Rosheim (http://ritte.ross.free.fr)
§    SOCIETE DES AMIS DE LA CULTURE BILINGUE EN ALSACE
§    CULTURE & BILINGUISME d’ALSACE et de MOSELLE (http://site.voila.fr/alsacezwei)
5 boulevard de la Victoire
67000 STRASBOURG
Tél   03 88 36 48 30
 
 
le 05/09/2006

View more entries